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Titanic - Briefe an die Leser - Darboven |
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Montag, 20. Februar 2006 |
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In Ihrer Biographie "Aus Freude am Leben" erfährt der geneigte Schonaroma-Trinker so manches Über Sie und Ihre Welt, was er schon immer wissen wollte, aber nie zu fragen wagte:"Um 7 Uhr schrillt der Wecker, um Punkt 8 Uhr ruft meine Sekretärin aus Hmaburg an, dann wird zehn Minuten gearbeitet. Um 10 Uhr wird abgelegt, und vor 20 Uhr bin ich selten zurück." Beneidenswert. Schön aber auch, wie sie das Übernahmeangebot eines Konkurrenten beschreiben: "Man offerierte mir weit mehr als 200 Millionen Mark. Das war vor 25 Jahren eine Unmenge Geld." Heute hingegen, Darboven, sind weit mehr als 100 Millionen Euro Ihrer Meinung nach: ein Taschengeld? Peanuts? Zum Leben zuwenig, zum Sterben zuviel? Gruß aus Bad Dispo: Titanic
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